„Christen und Muslime sind im Alltag aufeinander angewiesen“

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Unter dem Motto „Christen und Muslime sind im Alltag aufeinander angewiesen“ veranstaltet das Bayerische Forschungszentrum für Interreligiöse Diskurse (BaFID) an der FAU Erlangen-Nürnberg in Kooperation mit dem Referat Weltkirche der Erzdiözese Bamberg und dem internationalen katholischen Missionswerk Missio eine Diskussion mit Bischof André Guèye und Kalif Mountaga Tall aus dem Senegal. Beginn ist am Donnerstag, 21. Oktober, um 14.15 Uhr im Übungsraum A401 im Gebäude an der Bismarckstraße 1 in Erlangen.

Die Bevölkerung des Senegal besteht nach aktuellen Zählungen zu rund 95 Prozent aus Musliminnen und Muslimen. Die Christinnen und Christen stellen eine kleine Minderheit in dem afrikanischen Land dar. Um dem islamistischen Fundamentalismus entgegenzuwirken, stärkt die Regierung des Landes das Miteinander der Religionsgemeinschaften. Über die Situation vor Ort und die Frage, wie sich Musliminnen und Muslime, Christinnen und Christen im Alltag begegnen und miteinander umgehen, wollen Bischof André, welcher der Bamberger Partnerdiözese Thiès vorsteht, und Kalif MountagaTall, das Oberhaupt der „Familie Omarienne“, mit Studierenden diskutieren.

Als Programm ist vorgesehen:

14.15 Uhr: ​Begrüßung durch Prof. Dr. Georges Tamer, Direktor des BaFID

14.20 Uhr​: Einführung in das Thema durch PD Dr. Christian Lange, BaFID

14.30 Uhr​: Strukturierte Diskussion mit Bischof André und Kalif Mountaga unter der Moderation von Antonia Öksüzoglu, BaFID. Dabei besteht nach Eingangsstatements die Möglichkeit, direkt mit den beiden Diskussionspartnern in den Austausch zu treten.

15.45 Uhr​: Ende des Austausches

Herzliche Einladung!

Eine Anmeldung wird erbeten per E-Mail an: bafid@fau.de